Category: Wetter


Skiparadies Prenzlauer Berg

März 13th, 2013 — 7:14pm

Habe mich heute blitzschnell in diese Jungs hier verliebt und viel schöner noch: sie fahren durch meinen alten Kiez Ski. SKI!

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Schneeeeeeeee en masse

Februar 3rd, 2010 — 8:33am

Warum nicht über’s Wetter schreiben, es redet sowieso jeder drüber. Mit dem Wachwerden am viel zu frühen Morgen geht es doch schon los. Nachrichten und Wetterbericht. Täglich grüßt das Murmeltier. Berlin im Ausnahmezustand! Seit Tagen habe ich hier kein Räumfahrzeug gesehen geschweige denn eine geräumte Straße.

Die Stadt ist seit Wochen einfach weiß.

Es ist der härteste und schneereichste Winter seit 30 Jahren. Oha. Streusalz gibt es schon lange nicht mehr auf vielen Wegen, mit dem Räumen kommt niemand hinterher, ob Berlin oder NRW.

Viel amüsierter aber beobachte ich Nachrichten, Fotos und genervte Statusmeldungen von Freunden und Familie aus der alten Heimat: Dem niederschlagreichen Sauerland.

Meine Eltern jammern seit Tagen, dass es durchgehend schneit ohne jemals aufzuhören. Sie müssen alle zwei bis drei Stunden raus, um die Einfahrt zum Haus (und durch den halben Wald!) freizuschaufeln – sonst sei kein Durchkommen mehr. Sauerländer wissen schon gar nicht mehr wo hin mit dem Zeug auf der Schaufel. Typischer Fall von Chionophobie oder vielmehr nicht die Angst vor, sondern der Ärger bei Schnee! Generelle Hilf- und persönliche körperliche Kraftlosigkeit machen sich breit.

“Is klar!” denkt man da. Doch heute kam der Beweis per E-Mail:

Ganz witzig: Jeden Tag werden Teilabschnitte von Straßen gesperrt, Anwohner aufgefordert ihre geparkten Autos zu entfernen und dann die Straße komplett geräumt. Der Schnee wird auf öffentlichen Plätzen wir Fußballplätzen etc. gelagert. Schulen und andere Einrichtungen wurden gestern für mindestens zwei Tage geschlossen. Schneefrei aus Sicherheitsgründen. Das Sauerland im Ausnahmezustand! Krisenstäbe in Alarmbereitschaft. Hm.

Noch komme ich gut klar mit dem täglichen Weiß. Auf den frühlingsgrünen Mauerpark freue ich mich trotzdem schon und auf die Sonne am sonst so blauen Berliner Himmel. Der Radiowecker geht los und Ingo erzählt wieder: milde minus 1 bis 2 Grad heute und alles weiß…

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Pffffft, Daisy!

Januar 9th, 2010 — 8:16pm

Also das Haut mich jetzt nicht um. Da wartet man fiebrig zu Hause auf einen Schneesturm und reibt sich heimlich freudig die Hände, weil es so schön warm ist und der Apfelkuchen im Ofen brutschelt und dann sowas… Eine herbe Entäuschung!

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Besser als Knut.

Januar 5th, 2010 — 12:06am

Okeh, fast.

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London calling

Oktober 19th, 2009 — 9:02pm

So, es ist so weit: Ich habe zwei Wochen lang komplett frei. Morgen startet mein Flieger Richtung UK und ich werde ein paar regnerische Herbsttage in London verbringen. I´m chuffed about it! Den Schirm hab ich schon eingepackt.

Besonders freue ich mich auf das BFI (The Times bfi London Film Festival, das größte Filmfestival im Vereinigten Königreich). Und auf Spaziergänge durch die Stadt mit Kamera und Stadtplan bewaffnet. HÄ!

Deutsche Filme werden dort auch immer mal wieder gezeigt. Z.B.:

-> BERLIN IS IN GERMANY, United Germany, BFI 2001

So und jetzt noch Koffer packen – nur nen Schirm mitnehmen ist ziemlich kalt, wa. Bis bald. See you soon!

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Ick brauch keen Hawaii

Juli 31st, 2009 — 2:56pm

Ja ja, schon wieder ein Video! Ich weiß. Aber es passt doch auch so gut zu mir und meinen Nicht-Urlaub-Plänen. Das alte Video zu diesem Liedchen hat mir schon schicker jefallen als diese Cartoon-Version hier. Na jut.

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Umbrella iLike!

Juni 11th, 2009 — 5:10pm

Süß, der Kleine. Umbrella brauchen wir Berliner heut auch! #Mistwetter

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Sonntags Karaoke im Mauerpark

April 22nd, 2009 — 4:08pm

Total bescheuert, aber es macht richtig Spaß. Sonne, Bierchen oder Bionade,… (vorallem, wenn man nicht in Hörweite sitzt *g*).

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Schnee und Graupelschauer

März 19th, 2009 — 2:26pm

Ist das nicht schön? Nää, wat is dat schön draußen! Wie so oft bin ich heute morgen mit meiner Lieblingsradiomoderatorin Diane Hilscher aufgewacht. Noch halb bewusstlos unter der Decke höre ich ihr dann immer vorsichtig zu und weiß nach nur wenigen Minuten: heute ist ein Gute-Laune-Tag oder ein ich-packe-doch-lieber-den-Schirm-ein-Tag. Frau Hilscher freut sich einfach so schön über den kleinsten Sonnenstrahl und jedes Vogelgezwitscher. Das freut mich natürlich auch.

So. Was wollte ich eigentlich damit sagen? Was war das Thema? Ach ja, ach du Scheiße! Heute morgen in der U-Bahn sagte eine Kollegin aus der Redaktion, dass uns am Wochenende Schnee und Graupelschauer drohen! SCHNEE! Ich hab die Nase voll von Schnee. (ähäm.)

Hab eben schnell mal die Wetterstation am Alex nach dem Wochenendwetter gefragt und bin wieder ganz ruhig. Viel zu warm für Schnee, keine Sorge. Aber Graupelschauer sind durchaus drin. Viele klitzekleine Graupelchen. Wir dürfen gespannt sein. Da koch ich dann ne Suppe von.

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Damals, als die Sommer noch lang und sonnigwarm waren

März 4th, 2009 — 2:15pm

Eine der wohl bekanntesten Phobien ist die Arachnophobie. Die Angst vor Spinnen. Teilen kann ich diese jedoch nicht. Diese grazielen, vielfüßigen Tierchen sind doch nett anzuschauen. Na gut, nur solange sie nicht auf dem eigenen Körper krabbeln oder in unmittelbarer Nähe zu diesem.

An eine wirklich unangenehme Erfahrung kann ich mich jedoch gut erinnern. Es geschah in einem Sommer vor vielen Jahren… damals, als die Sommer noch lang und sonnigwarm waren. Ich befand mich im Haus meiner Fast-Schwiegereltern mitten im schönen Sauerland. Nach einem kühlen Getränk durstend, machte ich mich auf den Weg vom Wintergarten durch einen langen schmalen Flur Richtung Keller, als ich plötzlich im Augenwinkel etwas sehr Großes an der Wand rechts neben mir sitzen sah. Etwas direkt über meinem Kopf! Schreck. Ich regierte in Mikrosekundenschnelle: Ein spitzer Schrei! Gefolgt von sprungartiger Rückwärtsbewegung in Bückhaltung zurück zum Wintergarten.

Schwein gehabt. Dem Monster erst einmal entkommen.

“Das Problem” war ja nun noch nicht gelöst, also schaute ich mir “das Ding” aus sicherer Entfernung mal genauer an. Es war etwa handtellergroß, stark behaart und hatte große leuchtende Augen, die mich genau musterten. Mal ehrlich, es war von der unsympathischen Sorte. Ich hatte das Gefühl, es machte sich lustig über mich. Vorbei kam ich nicht – ich hätte zu nah daran vorbei gemusst und das bereitete mir Unbehagen (sogar bis heute). Also rief ich laut und verzweifelt nach Hilfe und einer Waffe.

Mein damaliger Freund, der sich irgendwo im Haus herumgetrieben hatte, kam relativ schnell auf mich zugelaufen und reagierte ebenfalls in Mikrosekundenschnelle. Nur das er aus Richtung Haus kam. So standen wir uns gegenüber, die Spinne in der Mitte, ihren Sieg und uns Angsthasen triumphierend belächelnd. Ich lachte laut über den großen kräftigen Kerl, der tatsächlich unter einer ausgewachsenen Arachnophobie litt und sich, wie ein misshandeltes Tier, winselnd und möglichst weit weg von dem Mistvieh an die Wand drückte.

„Schatz, HOL WAS! Irgendwas zum Draufkloppen!“ rief ich ihm zu, um uns aus dieser bedrohlichen Situation zu retten. „Das geht nicht! Das gibt nen Riesenärger, wenn da so große Flecken an der Wand sind.“ war die Antwort und er kam nach kurzer Zeit mit einem Staubsauger um die Ecke, schob mir das Rohr langsam zu und wich wieder zurück – die Spinne immer im Auge „Du saugst!“.

Ich zog den Sauger zu mir rüber, schaute ungläubig in die Saugöffnung, auf die Spinne, in die Saugöffnung, auf die Spinne. Unmöglich das Dingen da rein zu bekommen, aber einen Versuch war es schließlich wert. Der Durchgang vom Haus zum Wintergarten wäre wieder frei und ich würde als mutige Befreierin da stehen. Nach dem Einstöpseln und Anschalten des Geräts bewegte ich mich nun langsam und möglichst leise mit dem Staubsaugerrohr auf das Vieh zu. Auf halber Strecke musste es sich natürlich bewegen, was dazu führte, dass wir zwei todesmutigen Kämpfer laute, spitze Schreie von uns gaben und zusammenzuckten.

Beim erneuten Annäherungsversuch fiel Arachnida von der Wand und krabbelte den Flur entlang. Es half alles nichts, ich musste mich beeilen und handelte schnell! Zack, anvisiert und angesaugt.

Wie geahnt, passte die Spinne kaum durch die Staubersaugeröffnung und das Gerät gab verstopfte Schlurpskrchchrrrch-Geräusche von sich. Nach einigen Schlackerbewegungen mit dem Rohr, akustisch begleitet von Uaaahhh-oh-nein-jetzt-geh-doch-rein-da-Rufen, hörte man es an verschiedenen Stellen durch den Schlauch schlurpsen und dann war das Rohr ENDLICH wieder frei.

Den Staubsauger stellten wir vorsichtshalber in den Heizkeller, den man mit einer dicken, schweren Metalltür verschließen konnte. Wir waren gerettet.

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