Es haben heute gleich mehrere Menschen bei fb gepostet, zu Recht.
Es gibt übrigens mindestens vier verschiedene Transkriptionen beziehungsweise Begriffe, die Katzenphobien beschreiben. Wikipedia sagt dazu:
Im Unterschied zu anderen weit verbreiteten Tierphobien wie Arachnophobie (Angst vor Spinnen) oder Kynophobie (Angst vor Hunden) ist Ailurophobie nicht allein aus Ekel oder Furcht vor Bissen erklärbar. Laut Desmond Morris könnte diese Angststörung bei manchen Menschen auf einem unterdrückten Sexualtrieb beruhen. Auch Katzenhass kann eine Ausdrucksform von Ailurophobie sein.
Die American Psychiatric Association gibt an, dass weltweit mehr als 15 Millionen Menschen an Ailurophobie leiden. Auch in einer iranischen Studie zur Prävalenz von Angsterkrankungen wurde der hohe Anteil von Katzenphobien bestätigt.
Dieser Song läuft bei mir Tag und Nacht und rauf und runter und laut und leise. Mein Sommerhit 2011!
Boxen aufdrehen, Balkontür oder Fenster auf, kleine Lockerungsübungen (Arme und Beine durch die Gegend wirbeln), tiiief durchatmen, Augen zu und einfach tanzen:
…Je Veux d’l'amour, d’la joie, de la bonne humeur, ce n’est pas votre argent qui f’ra mon bonheur, moi j’veux crever la main sur le coeur papalapapapala allons ensemble, découvrir ma liberté, oubliez donc tous vos clichés, bienvenue dans ma réalité. Lalalala…
Update: Ich muss die Übersetzung dieses wundervollen Texts noch dazu schreiben (Übersetzung so lala).
Gebt mir eine Suite im Ritz, ich will sie nicht! Schmuck von Chanel, den will ich nicht! Gebt mir eine Limousine, was will ich damit? Gebt mir Personal, was will ich damit? Ein Gutshaus in Neufchatel, das ist nichts für mich. Schenkt mir den Eiffelturm, was will ich damit?
Ich will Liebe, Freude, gute Laune
es ist nicht euer Geld, das mich glücklich machen wird,
ich will mit der Hand auf dem Herzen sterben!
Lasst uns zusammen gehen, meine Freiheit entdecken, vergesst also all eure Klischees, willkommen in meiner Realität! (dafür liiiebe ich dieses Lied!)
Ich habe genug von eurem guten Benehmen, das ist zuviel für mich! Ich esse mit den Händen und so bin ich! Ich rede laut und bin direkt, tut mir leid! Schluss mit der Heuchelei, ich haue von dort ab! Ich habe genug von all der Phrasendrescherei! Schaut mich an, ich bin nicht einmal böse auf Euch, und so bin ich!
Es gibt sie, die Angst vor Freitag dem 13ten. Pffft. Wie kann man vor einem Datum Angst haben? Sind diese Menschen jemals zur Fashion Week mit dem ÖPNV durch Berlin gefahren? Haben sich diese Menschen zur Fête de la Musique jemals durch Kreuzberg und die Bahnhöfe der U8 oder U2 gequetscht? Haben diese Menschen jemals die Erfahrung gemacht, wie es ist, Gartenhandschuhe anzuziehen und festzustellen, dass es in ihrem Inneren vor Zecken nur so wimmelt? Haben sich Paraskavedekatriaphobiker jemals mit einem luftigen Kleidchen auf einen Ameisenhaufen gesetzt oder sind sie mit einem Ruderbötchen in Seenot geraten?
DAVOR kann man Angst haben, kann genervt sein (muss man aber nicht).
Für mich sind die 13ten eines Monats echte Glückstage: Wenn man einen tollen Mann an einem 13ten küsst, bleibt man mindestens sieben Jahre glücklich mit diesem zusammen. Wenn man an einem 13ten zum Friseur geht, fluffen die Haare vor Glück in einem unerschöpflichen Volumen – über Wochen! Wenn man an einem 13ten auf eine Party geht, hat man am nächsten Tag keinen dicken Kopp. Wenn man sich an einem Freitag dem 13ten den Nachmittag freinehmen kann und mit der liebsten Freundin und ihrer Tochter zum See fährt, startet man perfekt ins Wochenende.