Archive for September 2009


Der Tag nach der Wahl.

September 28th, 2009 — 2:19pm

Mehr habe ich nicht zu sagen.

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Freut euch!

September 17th, 2009 — 10:21am

Denn bald ist Berliner Liste – vom 23. bis 27. September im Palais am Tiergarten. Bereits meine fünfte oder sechste – hope, to see you there. Es lohnt sich wirklich – über 60 internationale Künstler und Galerien stellen aus und sich vor. Hier einige, wie ich finde, sehr interessante Beispiele:

Die Galerie für zeitgenössische Kunst, Anaid Art Gallery aus Bukarest, Rumänien, hat ihre Tore in 2004 geöffnet. Mit einem bestimmten Ausstellungsprogramm und mit einer strikten Einhaltung der Wert – Kriterien, nimmt sich die Galerie vor die rumänische zeitgenössische Kunst, im Kontext der Integration im europäischen Raum, zu stimulieren und befördern. Anaid Art Gallery hat viele Ausstellungen organisiert, in Zusammenarbeit mit unterschiedlicher Kulturzentren und Museen. Anaid Art Gallery war die erste Galerie aus Rumänien, die an der 10’ten Edition der Messe für Moderne und Zeitgenössische Kunst, MiArt X 2005, in Milano, Italien, teilgenommen hat. In 2006 und 2007 war am Art.Fair, Messe für aktuelle Kunst, Köln, und in 2008 am Berliner Liste, Berlin, Deutschland. Anaid Art Gallery vorstellen zum Berliner Liste 2009 folgende Künstler: Suzana Dan, Alexandru Rădvan, Tara (von Neudorf)

Anaid Art Gallery. Künstler: Suzana Dan, Alexandru Rădvan, Tara (von Neudorf).

Künstlerin: TARA (von Neudorf) * Anaid Art Gallery

Außerdem:

At the Berliner Liste, PHOTON GALLERY presents works with the common thematical frame, presented under the title Thanatos. Four photo-artists and the video group deal with the various aspects of the phenomenon of death, deathwish or dark sexual desires. BOJAN SALAJ has upgraded the documentary TV-shots of the Bosnian war into metaphorical dyptichons, GORAN BERTOK reveals affecting images of self-destructions and sado-masochism, TOMO BREJC composes some natura morte and GYULA FODOR presents a story of corporeal lust turning into canibalistic orgy. On the small screen KOLEKTIVA shows a kind of bizzare video, denmonstrating how an art institution is swallowed by a giant vagina…

Künstler: GORAN BERTOK * Photon gallery

Photon gallery.

Künstler: TOMO BREJC * Photon gallery

Und dann gibt es da noch das Art Forum Berlin – die etwas größere Kunstmesse ab dem 24. September in Berlin. Ich werde von beiden berichten… stay tuned!

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Rette deine Freiheit

September 16th, 2009 — 1:24pm

Dazu nachlesen auf: http://rettedeinefreiheit.de/

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Who’s that girl

September 11th, 2009 — 9:37am

Was nicht viele wissen: Madonna hat in jungen Jahren mal Schlagzeug gespielt.

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Von Samstag: zum halben Preis.

September 7th, 2009 — 7:11pm

Im Radio läuft gerade ein wirklich schreckliches Lied “Again and again and again…. (düdüdüdeldü)…dreeeeeam…again and again and again…” Mehr passiert da nicht.

Es ist Samstagabend und ich warte auf eine Freundin. Den Rotwein habe ich schon mal aufgemacht, muss ich ja vorher probieren.

So. (düdüldüdeldü)

Zu meinem Nachteil habe ich wieder, wie immer, keine Internetverbindung. Das W-Lan meines geschätzten Nachbarn ist zu schwach. Seit einigen Monaten habe ich kaum Empfang. Er sagt, er hätte den Router über seinen Kühlschrank gehängt. Hmm, daran könnte es liegen. Das leuchtet ein. Wie soll denn bitte auch dieses W-Lan aus dem Router, durch den Kühlschrank mit all seinem Yoghurt, der Salami und dem Bier, durch den Wohnungs-Boden, durch seine unteren Etagenräume (Maisonette), durch meine Decke, bis in meine Wohnung kommen? Mindestens eine Etage oder aber eben dieser Kühlschrank sind zu viel. Hm.

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Help me I am in hell.

September 3rd, 2009 — 7:40pm

Oh ja, mein Freund.

Beim Rumkramen alte NIN-Scheiben gefunden. Warum nicht mal wieder hören? War ja schön damals – das Video kannte ich allerdings bisher nicht.

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Spannend – Anruf beim Arzt. Ja, meine Blutwerte zeigen eindeutig:

September 3rd, 2009 — 1:37pm

Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion [für die Mediziner unter uns auch: Hypothyreose].

Nach einer kurzen Recherche in diversen Gesundheits- und PharmaWikis, muss ich sagen, dass ich Glück habe: Kein Übergewicht, keine Appetitslosigkeit, keine nennenswerten Depressionen, Schwellungen der Haut (Myxödem) oder so ein hässlicher, störender Kropf (Struma) sind nicht zu erkennen, Verstopfungen oder Haarausfall – ebenfalls keine Anzeichen. Puh.

Nee, ich möchte sogar behaupten mich topfit zu fühlen. Na gut, ein gesteigertes Schlafbedürfnis trifft bei mir vielleicht zu, das war schon immer so. Aber sonst… allet schick. Zum Thema fällt mir auch gleich der Song von Herrn van Dannen ein:

Ich saß oft in der Schule und fühlte mich völlig schlapp. Und weil ich selbst nicht denken konnte schrieb ich eben ab. Ich war immer so antriebsschwach, als kleiner Junge schon. Heute weiß ich endlich den Grund: Schilddrüsenunterfunktion.

Schilddrüsenunterfunktion [repeat]

Wenn wir Fußball spielten, musste ich immer ins Tor. Und meistens war es so, dass meine Mannschaft verlor. Und soll ich euch mal was sagen? Es war mir scheißegal. Denn bei Schilddrüsenunterfunktion ist das total normal.

Ich ging in den Musikverein: Ich lernte Klarinette. Doch nicht so lange wie mein Lehrer das gern gesehen hätte. Ich machte auch kein Abitur. Ich war kein guter Sohn. Jetzt wissen wir alle warum: Schilddrüsenunterfunktion.

Schilddrüsenunterfunktion [repeat]

Dann kam die Zeit da hat mich Jesus inspiriert. Franz von Asisi hat mich zu Lyrik inspiriert. Ich floh vor dem Alltag in die Welt der Religion. Ich fühlte Gott in mir, doch es war Schilddrüsenunterfunktion.

Ich kam mit der ganzen Gesellschaft nicht klar, ich fand sie ungerecht. Ich war für Sozialismus, Anarchie fand ich auch nicht schlecht. Ich hatte sogar Sympathien für Umsturz und Revolution. Und was war es wirklich? Schilddrüsenunterfunktion.

Schilddrüsenunterfunktion [repeat]

Ich habe geheiratet: Eine sensible Brünette mit einer tollen Aura. Sie hieß Ulrike-Anette. Wir durchquerten das Universum mit Tarot und Meditation. Ich hielt es für Liebe, doch es war Schilddrüsenunterfunktion.

Alles war so mühsam. Ich fühlte mich oft so leer. Nichts ging ohne Probleme. Alles fiel mir so schwer. Sogar der Sex: Kaum war ich drin, da kam ich auch schon. Jetzt weiß ich warum: Schilddrüsenunterfunktion.

Schilddrüsenunterfunktion [repeat]

Und immer die Unzufriedenheit, schlechte Laune, Schmerzen: Magendrücken, Leistengegend, sogar am Herzen. Ich dachte an Rinderwahnsinn, an Ganzjahresdepression. Doch die Blutwerte zeigten: Schilddrüsenunterfunktion.

Jetzt hab ich Tabletten, die nehm ich morgens ein: Bald werde ich so normal wie alle anderen sein. Dann schreib ich endlich einen Roman den Titel hab ich schon. Doch ich verrate ihn nicht: …

Schilddrüsenunterfunktion [repeat]

Hören könnt ihr den Song zum Beispiel hier bei Youtube oder schaut doch mal auf Funnies Seite – da jibt´s och die Tabs.

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Yeah Yeah

September 2nd, 2009 — 11:53am

Mein Sommersong. Kann ick nüscht oft jenug sagen.

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