laughing out loud
Trübes Winter-Wetter kann mir nichts mehr anhaben, ich habe ja das hier:
Trübes Winter-Wetter kann mir nichts mehr anhaben, ich habe ja das hier:
Nicht brandneu aber so wunderschön, dass ich mich nicht satt hören kann.
I read your name on every wall, on every wall – tell me. Is there a cure for me at all, for me at all? Woo-oh, oh-oh, all the pretty things that we could do…
Resonance is a collaborative project with over 30 independent visual and audio designers/studios. The aim was to explore the relationship between geometry and audio in unique ways.
Sehr geile Animationen. My ♥ favorites:
0:46 Displace Studio
1:17 Esteban di Acono
7:06 Momentary People
7:37 Mak

Umzugsvorbereitungen in der Kanzow, pregnancy hill, L:Berlin.
Von allem zu viel. Wie schön es war, damals, mit leichtem Gepäck, frisch verliebt, 26er Jeans, aus der kleinen Stadt in die große zu ziehen, ungewollt aber der scheinbar richtige Weg mit dem Ziel, ja was eigentlich? Schließlich ging es darum etwas Ordentliches zu studieren. Wenn mir damals irgendjemand gesagt hätte… egal (Stichworte: PuK, Lankwitz), nicht abschweifen.
Heute sitze ich hier nach mehreren Umzügen von Kiez zu Kiez, von WG zu WG, gestrandet in dieser, in meiner Wohnung. Nach der Wende schlecht sanierter Altbau, klassischer Traum von weißen Wänden, hohen Decken, alte Dielen, Balkon nach Südost raus. Ein Traum mit S-Bahn-Flair im LSD-Kiez.
Eine Menge hat sich hier angesammelt und festgesetzt und ich verpacke die Jahre wieder in Kartons um sie an einem anderen Ort irgendwann alle wieder auszupacken. Teller, Tassen, Tees, tausende Klamotten. Es muss doch eine andere Lösung geben als diese braunen Uraltkartonagen. Alles verschwindet schichtweise, zerknittert, vorsichtig verpackt, Beschriftung wäre praktisch. Nicht Excel. Wo ist der Edding? Ein kühles Bier ist jetzt wichtig.
Schnell noch mal raus, vielleicht ein vorletztes Mal um die Ecke zum Späti flitzen. Auf dem Heimweg den lieblos in den Hausflur geklatschten Stapel >Berliner Morgenpost – Wochenendausgabe< unter’n Arm klemmen, für die guten Gläser. Anders.
Hallo, stellt mir einen Container unter mein Küchenfenster!
Achtung! Glas

Wenn du dich selbst dabei erwischst zufrieden lächelnd an deiner geöffnet Balkontür, mit einer Tasse frischem Kaffee in der Hand, hinaus in das bunte, etwas staubige Berlin zu lächeln, dann macht sich ein Gefühl von Gewissheit breit. Und Traurigkeit.
1 comment » | B
Ja, so war es letzte Woche auf der Sneakerness in Köln.
Check this Recap of the Cologne SNEAKERNESS 2011 that took place in RheinForum featuring BBQ and Pre-Party at Arty Farty plus Convention and Aftershow-Action. http://sneakerness.com/ http://www.artyfarty-gallery.com/ http://www.sneakerfreaker.de/
Uuuuuuuhhh, nichts für schwache Nerven!
Es haben heute gleich mehrere Menschen bei fb gepostet, zu Recht.
Es gibt übrigens mindestens vier verschiedene Transkriptionen beziehungsweise Begriffe, die Katzenphobien beschreiben. Wikipedia sagt dazu:
Im Unterschied zu anderen weit verbreiteten Tierphobien wie Arachnophobie (Angst vor Spinnen) oder Kynophobie (Angst vor Hunden) ist Ailurophobie nicht allein aus Ekel oder Furcht vor Bissen erklärbar. Laut Desmond Morris könnte diese Angststörung bei manchen Menschen auf einem unterdrückten Sexualtrieb beruhen. Auch Katzenhass kann eine Ausdrucksform von Ailurophobie sein.
Die American Psychiatric Association gibt an, dass weltweit mehr als 15 Millionen Menschen an Ailurophobie leiden. Auch in einer iranischen Studie zur Prävalenz von Angsterkrankungen wurde der hohe Anteil von Katzenphobien bestätigt.
Bütte?